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Als Ev. Kirchengemeinden Holzheim und Dorf-Güll sind wir für alle Menschen da. Wir wollen Menschen begleiten - angefangen bei der Geburt, in der Kinder- und Jugendzeit, als Erwachsene bis hin ins Alter. Gesprächsangebote und Gottesdienste, besonders an den Wendepunkten des Lebens, sollen Menschen begleiten. Durch das gemeinsame Hören auf Gottes Wort sollen Menschen Zuspruch und Ermutigung erfahren und in unseren Kirchengemeinden Gemeinschaft erleben. Außerdem wollen wir durch unsere Angebote dazu beitragen, dass "unsere Kirche im Dorf bleibt" und wir sie gemeinsam mit Leben füllen.

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Auf unserer Homepage finden Sie viele Informationen zu unseren Gemeinden, den verschiedenen Veranstaltungen vor Ort und Neuigkeiten aus der Landeskirche.

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An (ge) dacht

Welch ein Fußball-Fest: Da schafft es die Mannschaft von Eintracht Frankfurt nicht nur ins Finale gegen die Glasgow Rangers – in einem spannenden Spiel mit Verlängerung und Elfmeter-Schießen erringen sie schließlich sogar den Sieg in der Europa League. Es ist kein Wunder, dass alle Fans jubeln und in Begeisterung ausbrechen. Am Tag danach wurde die Mannschaft dann von tausenden Fans in Frankfurt willkommen geheißen und auf dem Römerberg bejubelt.
Ob viele auch für einen Sieg der Mannschaft gebetet haben? Diese Frage wurde Pfarrer Eugen Eckert, dem Frankfurter Stadionpfarrer, in einem Radio-Interview gestellt. Er meinte, dass er zwar nicht für einen Sieg der Mannschaft gebetet habe, dass er aber nach dem erfolgreichen Elfmeter-Schießen in der Stadionkapelle eine Kerze entzündet und ein Dankgebet gesprochen habe.
Wenn ein Fußballspiel der Grund sein kann, mit Gott in einem Gebet Kontakt aufzunehmen, wieviel mehr dann nicht andere Dinge. Dinge, die uns belasten können, sind beispielsweise persönliche Krankheiten oder Schicksalsschläge, der Krieg in der Ukraine oder die Bedrohung der Schöpfung. Doch es gibt auch viele Dinge, über die wir uns freuen können, wie beispielsweise die Geburt eines Kindes, Erfolg in der Schule oder das Bewahrtwerden vor einem Unglück. In einem Gebet können wir all diese Dinge, unsere Bitten oder auch unseren Dank, direkt vor Gott bringen.
Auf dem Titelbild dieser „Brücke“ hebt ein Mensch seine Hände zum Himmel, in Richtung der Sonne, um von oben, von Gott dessen Zuwendung und Segen zu erbitten. Mich erinnert dieses Bild an die bekannten Worte aus Psalm 121: „Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen. Woher kommt mir Hilfe? Meine Hilfe kommt vom HERRN, der Himmel und Erde gemacht hat.“ Der Beter des Psalms hat sich vielleicht durch den Blick auf die Schönheiten der Natur und unserer Welt an Gott, den Schöpfer, erinnern lassen. Und so weiß er genau, wohin er sich mit seinen Bitten und seinem Dank wenden kann. Er kann darauf vertrauen, dass Gott für ihn da ist und ihm hilft.
Auch wenn Gott keine Wunschmaschine ist, zu der man für den Sieg einer Mannschaft beten kann, so ist Gott dennoch offen für das, was uns bewegt und wofür wir „Danke“ sagen wollen.
Eine wunderschöne Sommerzeit mit vielen dankbaren Momenten
wünscht Ihnen
Ihr Pfarrer
Matthias W. Bubel

Aus unseren Gemeinden in der Presse

Opa Wilfried spielte zusammen mit Enkel Josua Musik in der Abendvesper, die “unter die Haut ging”.

Aus unseren Gemeinden

13.06.2022 mbu

Konfirmation 2022

Am Sonntag Kantate, dem 15. Mai wurde der Konfirmationsgottesdienst gefeiert. Damit alle kommen konnten, haben wir wieder einen Freiluft-Gottesdienst in der Kirchenruine...

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