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Als Ev. Kirchengemeinden Holzheim und Dorf-Güll sind wir für alle Menschen da. Wir wollen Menschen begleiten - angefangen bei der Geburt, in der Kinder- und Jugendzeit, als Erwachsene bis hin ins Alter. Gesprächsangebote und Gottesdienste, besonders an den Wendepunkten des Lebens, sollen Menschen begleiten. Durch das gemeinsame Hören auf Gottes Wort sollen Menschen Zuspruch und Ermutigung erfahren und in unseren Kirchengemeinden Gemeinschaft erleben. Außerdem wollen wir durch unsere Angebote dazu beitragen, dass "unsere Kirche im Dorf bleibt" und wir sie gemeinsam mit Leben füllen.

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Auf unserer Homepage finden Sie viele Informationen zu unseren Gemeinden, den verschiedenen Veranstaltungen vor Ort und Neuigkeiten aus der Landeskirche.

Wir freuen uns, wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen.

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Im Grunde möchten Menschen gerne gesehen werden. Bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Katar und auch bei den Football-Spielen auf dem Weg zum Superbowl Anfang Februar wird dies wieder zu sehen sein: Immer wieder werden die Kameras Momentaufnahmen von Personen aus dem Publikum einfangen, die dann auf der Großbildleinwand zu sehen sein werden. Es ist immer schön zu sehen, wie die Leute dann reagieren, wenn sie das bemerken. Meistens freuen sie sich und sie winken in die Kameras.
Hagar ist auch froh, gesehen zu werden. Sie ist verzweifelt und am Ende ihrer Kräfte. In was für eine Geschichte war sie da nur hineingeraten? – Hagar ist schwanger und der Vater des Kindes, Abraham, ist auch noch der Mann von Sara, ihrer Herrin. Sicherlich: Alles war ja so geplant gewesen, um der Kinderlosigkeit Saras und Abrahams ein Ende zu bereiten. Am Ende aber hatte es einen heftigen Streit mit Sara gegeben und Hagar war in die Wüste geflohen. Sie hatte kein Ziel und auch keine Idee, wie es weitergehen sollte.
Doch Gott ließ sie nicht alleine. Er sandte ihr einen Engel, der ihr zuhörte und schließlich auch den Weg zeigte für ihre nächsten Schritte aus der Wüste. Voller Dankbarkeit kann Hagar nur noch sagen: „Du bist ein Gott, der mich sieht“ (1. Mose 16,13).
Diese Worte sind auch die neue Jahreslosung für das Jahr 2023. Es sind wohltuende Worte für uns – gerade in einer Zeit, die weltpolitisch wieder unsicher geworden ist. Wir dürfen auf einen Gott vertrauen, der uns sieht! Er hat keinen von uns vergessen. Wir haben einen Gott, der uns nicht an unseren Fehlern misst. Und auch wenn er unverständliche Wege mit uns geht – unser Gott ist ein gnädiger und einfallsreicher Gott. Er ist einer, der Wege für uns findet, wo wir keine mehr sehen. Und wenn auch alles einmal ganz aussichtslos erscheinen sollte in unserem Leben, dann ist er immer noch da und öffnet uns einen Lebensraum, der uns ins Weite führt.  
Gott sieht uns an! Und an Weihnachten feiern wir dieses Wunder, dass er Mensch wurde. Wir dürfen uns darüber freuen, dass er als kleines Kind in der Krippe auch die Menschen anschaute – die Hirten und auch die Heiligen drei Könige. Er schaute sie an, ließ sie Gottes Liebe spüren, dass sie später ganz erfüllt davon, wieder in ihr Leben zurückkehrten. Lassen wir uns doch auch anschauen an diesem Weihnachtsfest.
Eine friedvolle und gesegnete Weihnachtszeit
und ein von Gott behütetes Jahr 2023 wünscht Ihnen
Ihr Pfarrer
Matthias W. Bubel

Aus unseren Gemeinden in der Presse

Opa Wilfried spielte zusammen mit Enkel Josua Musik in der Abendvesper, die “unter die Haut ging”.

Aus unseren Gemeinden

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Konfirmation 2022

Am Sonntag Kantate, dem 15. Mai wurde der Konfirmationsgottesdienst gefeiert. Damit alle kommen konnten, haben wir wieder einen Freiluft-Gottesdienst in der Kirchenruine...

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