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Corona-Aerosole-Laudate: Wie passt das zusammen?

Mosebach

Seit einem halben Jahr zwingt die Corona-Krise Chöre in ganz Deutschland in eine Schockstarre:

Es darf nicht gesungen werden, singen ist ganz furchtbar gefährlich, von Kirchenchören als „supersprea-der“ ist die Rede.

Aber inzwischen gibt es positive Nachrichten: Es darf wieder gesungen werden, unter Hygiene-Auflagen versteht sich. Die EKHN hat Richtlinien veröffentlicht, die es auch Laudate erlauben, wieder zu singen; als Probenraum kommt wegen der Abstandsregeln nur die Holzheimer Kirche in Frage und wir dürfen auch nur 30 Minuten proben und müssen dann 15 Minuten lüften. Und im Gottesdienst dürfen wir bestimmt noch lange nicht auftreten. Aber wir treffen uns, das haben wir auch in den vergangenen 6 Monaten getan (ohne zu singen) und freuen uns richtig, dass es nun endlich wieder losgeht. Unsere Projekte wie die Mitwirkung am Pop-Oratorium „Martin-Luther King“ sind alle in das kommende Jahr verschoben worden, aber wir hoffen darauf, beim ökumenischen Kirchentag in Frankfurt in der Eintracht-Arena bei der Uraufführung von „Eins“ in einem gigantischen Chor mitzusingen.

Wir haben in dieser Corona-Pause den Mut und die Freude am Singen nicht verloren, ganz im Gegenteil: Uns ist allen sehr bewusst geworden, wie sehr uns der Gesang fehlt und wie stark uns die Musik verbindet.

Beatrix Pauli

Herzliche Einladung zu den wieder stattfindenden gemeinsamen Chorproben.
Mittwochs in der Kirche in Holzheim 19 bis 20 Uhr

Gerne können Sie mit uns Kontakt aufnehmen.
Beatrix Pauli, 06085 971589
Werner Schöps, 06404 62391

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